Tobias Greb im Fernsehen

Hier findet Ihr einen ganz kleinen Teil von den TV-Auftritten von Tobias Greb… Viel Spaß beim Anschauen

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    ZDF.reportage

    ZDF.reportage – Essen gut, alles gut (Februar 2012)

    Von weißen Servietten und schwarzem Fett

    Es ist leicht geworden, den Teller voll zu bekommen. Doch: Womit? Exponieren die einen beim Essen ihren Reichtum und ihre Bildung, fehlt es bei anderen an Antworten auf die grundlegenden Fragen: Was ist gesund? Wann ist es genug? Wie gehe ich mit Lebensmitteln um? Die ZDF.reportage zeigt drei Menschen, die sich um unsere Nahrung und die Folgen kümmern – im Bemühen um Frische, Vielfalt und Fitness.

    Nicole aus München, 38 Jahre alt, wiegt nicht zu viel. Doch seit sie herausgefunden hat, dass sie zu einem Drittel aus Fett besteht, ist sie zum Handeln entschlossen: Muskulöser und straffer will sie werden. Tobias Greb hilft ihr dabei. Er ist Fitnesstrainer und Ernährungscoach auf Gran Canaria. In seinem ‚Camp‘ gibt es das Rundum-fettarm-Paket: von A wie Aerobic bis Z wie Zwischenmahlzeit. Wer zu ihm reist, lässt sich das pro Woche gerne mehr kosten, als andere in einem ganzen Monat ausgeben können.

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    Beim Aerobic hält Fitnesstrainer Greb seine Gäste auf Trab

    Der erste Feind ist der innere Schweinehund. Der zweite sind Gewohnheit und Bequemlichkeit: Fertigessen, voll mit Geschmacksverstärkern, ist bei Greb tabu. In frischen, unverarbeiteten Lebensmittel sei das Geld am besten angelegt – auch wenn’s bisweilen fremd wirkt: Ein Seeteufel etwa sieht barbarisch aus, ist aber schmackhaft und gesund. Dass es kein Schicksal fürs Leben ist, dick oder unsportlich zu sein, beweist Greb selbst: Vor einigen Jahren wog er noch 140 Kilo. Damals arbeitete er als Koch, heute als Vorbild.

    Auch Ursula Pfeiffer ist ein Vorbild – allerdings nicht für gutsituierte Enddreißiger. Als Vorsitzende von ‚Lobby für Kinder e. V.‘ kümmert sie sich um Sprösslinge von Familien, in denen gutes Essen nicht großgeschrieben wird. Meist gebricht es an Wissen oder Interesse, doch auch Geld ist bei vielen nicht im Überfluss da. Wenn die Wohltäterin mit den Kindern schnippelt, schält und kocht, so hofft sie, erreicht das auch die Eltern: Hören die, wie gut es mit Ursula schmeckt, kommen sie vielleicht auf neue Essensideen.

    Ursula Pfeiffer wirft kritische Blicke aufs Essen. Quelle: ZDFKritischer Blick: Ursula Pfeiffer (links) mit Marcos Mutter

    Auch deshalb organisiert sie für ‚ihre‘ Kinder Besuche in einer anderen Welt: im Nobelrestaurant. Dieses Mal ist der 9-jährige Marco dabei. Von daheim ist er eher einfache Kost gewöhnt, hier bekommt er ein Drei-Gänge-Menü kredenzt. Ob Marco damit etwas anfangen kann? Als Ursula Pfeiffer ein paar Tage später bei ihm zu Hause vorbeikommt, steht die Antwort auf dem Tisch: adrette Tellerchen mit Frischkäse-Baguette als Vorspeise – zubereitet von Marco, inspiriert durch den Besuch im Restaurant.

    Rohe Eier wie rohe Eier behandeln Zitat: „Es geht nicht um deutsche Bürokratie, es geht um unser aller Essen!“  (Jürgen Baumann)

    Jürgen Baumann trifft man oft dann, wenn es nicht gar so adrett aussieht: Er kontrolliert Lebensmittel. Heute besucht er zum zweiten Mal das Lokal eines Asiaten, in dem einiges zu beanstanden gegeben hatte. Viel umgesetzt wurde von Baumanns Forderungen nicht: Eier und Fleisch stehen ungekühlt herum, abgelaufene Produkte stapeln sich, die Rohre schimmeln. Ob es an der Sprachbarriere oder am Desinteresse des Betreibers liegt, kann Baumann nicht klären: Er muss das Restaurant wohl schließen lassen.

    Kontrolleur Baumann im Asia-Imbiss. Quelle: ZDFLeicht entsetzt: Kontrolleur Baumann im Asia-Imbiss

    Andernorts besteht noch Hoffnung. In einem Grillimbiss muss der Kontrolleur zunächst husten, so fettgeschwängert ist die Luft. Baumann schaut sich um, woran das liegen kann. Er will der Anwalt unser aller Mägen sein, ohne kleine Existenzen reihenweise zu zerstören. Die Besitzerin der Frittenbude spricht immerhin Deutsch und versteht, wo Baumann Verbesserungen fordert: Das Frittierfett muss dringend ausgetauscht werden, und die vorhandene Dunstabzugshaube sollte man einschalten. Kleiner Eingriff, große Wirkung.

    Als ‚Lizenz zum Töten‘ bezeichnet Jürgen Baumann die Erlaubnis, Lebensmittel zu verkaufen. Nicht viel anders offenbar schätzen viele Deutsche ihr privates Essverhalten ein: Dass Angebote wie das von Tobias Greb boomen, dass Ursula Pfeiffer mit offenen Armen empfangen wird, weist auf das Bedürfnis nach einer ordnenden Hand im Kochtopf hin. Die ZDF.reportage zeigt an Fällen wie Nicole oder Marco, dass gehaltvolles, leckeres Essen vor allem eine Frage der Motivation und Information ist. Und dass ein gesundes Mahl in trauter Runde durchaus als Lizenz zum Glücklichsein taugt, wenigstens ein paar Gabeln lang.

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    RTL - Future Trend

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    RTL – Future Trend 07/2007

    Endlich schlank für immer! Ein Versprechen, an dem zahllose Diätversuche immer wieder scheitern. Aber auch die moderne Ernährungslehre lässt Menschen, die gerne dauerhaft Gewicht verlieren würden durchaus im Unklaren darüber, was denn nun wirklich hilft gegen störende Pfunde und Ess-Gewohnheiten. Herrschte bis vor kurzem noch Konsens darüber, dass Fett und Zucker die schlimmsten Übeltäter sind, so lesen sich neuere Essgebote durchaus differenzierter: demnach sind – auch tierische – Fette und sogar zuckerhaltige Kohlehydrate in Maßen erlaubt, allerdings kommt es auf die Uhrzeit an, zu der man sie sich einverleibt.

    Die so genannte Insulin-Diät etwa lässt liebgewonnene Ernährungsgewohnheiten durchaus zu, nur muss die letzte Mahlzeit des Tages um 19 Uhr verzehrt werden. Und zwar ohne Kohlehydrate – denn die behindern den Fettabbau über Nacht. Auch die Volumetrics-Diät setzt auf ein Konzept, das möglichst lebensnah sein soll. Man muss sich nur angewöhnen, Nahrungsmittel mit vielen Kalorien durch solche mit wenigen Kalorien zu ersetzen. Um ungewohnte neue Ess-Gewohnheiten zu lernen und zu trainieren, besuchen auch immer mehr Diät-Willige regelrechte ‚Boot-Camps‘ und buchen Abspecken statt Urlaub. Die „future TREND REPORTAGE“ hat drei Menschen dabei begleitet, die versuchen, mit diesen Methoden ihr Leben dauerhaft von „dick“ auf „schlank“ umzustellen.

    Volumetrics-Diät
    Bei Volumetrics gibt es keine Lebensmittelverbote. Ziel ist das Satt werden mit weniger Kalorien. Das Volumen der Nahrung und die Füllung des Magens verursachen neben der Zusammensetzung der Nahrung das Sättigungsgefühl. Um dieses Sättigungsgefühl zu erzeugen, wird bei Volumetrics empfohlen, Lebensmittel mit einer niedrigen Energiedichte zu essen. Dadurch können große Mengen gegessen werden, ohne dass viele Kalorien aufgenommen werden. Wer mit Volumetrics abnehmen möchte, verzehrt demnach möglichst viel frisches Obst, Gemüse und wasserhaltige Suppen oder Eintöpfe. Zweiter Geheimtipp: Ballaststoffe.

    Insulin-Diät
    Das Ernährungskonzept, nach dem das Schlank-im-Schlaf-Programm funktioniert, heißt Insulin-Trennkost. Morgens sorgen Kohlenhydrate für einen guten Start in den Tag. Mittags gibt es Mischkost oder Eiweiß und Vitamine, abends hauptsächlich Eiweiß und Vitamine. So soll der Körper nachts auf Fettabbau umschalten und man nimmt ab. Vorteile der Diät sind: Man muss weder Kalorien noch Punkte zählen. Wichtig ist vielmehr, zur richtigen Zeit, das Richtige zu essen. Der Nachteil ist: Zwischen den drei Hauptmalzeiten gibt es mindestens fünf Stunden nichts. Diese Pausen sind nötig, damit der Insulinspiegel nach dem Essen wieder absinken kann.

    Abnehmcamp
    Tobias Greb (Personaltrainer u. gelernter Koch) bietet für diejenigen, die lieber in der Gruppe unter Gleichgesinnten abnehmen möchten jedes Jahr ein Abnehmcamp auf einer der spanischen Ferieninseln an. Ein zweiwöchiger Campaufenthalt kostet rund 2.000 Euro. Es wird gemeinsam gesund gekocht, gegessen und vor allem Sport gemacht – bis zu 4 Stunden täglich. Die Trainingseinheiten werden natürlich dem jeweiligen Fitnessstand angepasst.

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    RTL - Mitten im Leben

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    RTL – Mitten im Leben (Juni 2008)

    RTL hat am vergangen Donnerstag im Format „Mitten im Leben“ eine Reportage über unser Juni-Camp ausgestrahlt. Rund 3 Mio. Zuschauer konnten die Schwestern Jenny und Yvonne bei ihrem Vorhaben beobachten, den überflüssigen Pfunden den Kampf anzusagen. Sie haben wirklich gekämpft, auch wenn so manche Szene etwas übertrieben dargestellt wurde. Jenny und Yvonne haben im Anschluss zuhause noch weitere Kilos abgenommen und sind weiterhin dabei, ihrem Ziel näher zu kommen. Im nächsten Jahr wollen Sie „freiwillig“ wiederkommen. Wir freuen uns jetzt schon sehr darauf.

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    taff - das Lifestyle-Magazin

    Die beiden Schwestern Nicole und Yvonne im Tobias Greb Camp auf Mallorca Teil 1

    Die beiden Schwestern Nicole und Yvonne im Tobias Greb Camp auf Mallorca Teil 2

    Die beiden Schwestern Nicole und Yvonne im Tobias Greb Camp auf Mallorca Teil 3

    Die beiden Schwestern Nicole und Yvonne im Tobias Greb Camp auf Mallorca Teil 4

    Die beiden Schwestern Nicole und Yvonne im Tobias Greb Camp auf Mallorca Teil 5

 

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    Tobias Greb kocht Soja bei HSE24